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„Geh', geh'!“ ſagte Mr. Tulliver entſchieden, denn w es wurde ihm etwas unbehaglich zu Muth bei dieſen w freien Bemerkungen über das perſönliche Aeußere te eines Weſens, das mächtig genug war, Advokaten 3u zu ſchaffen.„Mach' das Buch zu und laß mich kein ſolches Gerede mehr hören. Es iſt, wie ich mir te dachte— das Mädel lernt mehr Unheil als Gutes P aus den Büchern. Geh' und ſieh' nach deiner Mutter.“ de
Maggie ſchlug mit einem Gefühl von Entrüſtung das Buch zu; da ſie aber nicht Luſt hatte, nach der Mutter zu ſehen, ſo verglich ſie die Sache da⸗ hin, daß ſie hinter dem Stuhl ihres Vaters in einen ſe dunkeln Winkel ſich verkroch und ihre Puppe aufnahm. Gegen letztere zeigte ſie in Toms Abweſenheit gele⸗ gentlich Anfälle von Zärtlichkeit, in welchen ſie, ob⸗ ſchon ſie die Toilette derſelben ſchwer vernachläßigte, dem wächſernen Geſicht ſo viele warme Küſſe auf⸗ drückte, daß es zuletzt ein ganz ungeſundes Ausſehen gewonnen hatte.
„Hat man je etwas Solches gehört?“ ſagte Mr. Tulliver nach Maggie's Rückzug.„Es iſt Schade, daß ſie nicht der Bub geworden iſt— ſie würde den Affekaten zu ſchaffen gemacht haben. ˙s iſt doch wunderlich,“— hier mäßigte er ſeine Stimme. —„ich nahm die Mutter gerade deshalb, weil ſie nicht übergeſcheid war, wohl aber ein ſauberes Aus⸗ ſehen hatte und aus einer häuslichen Familie her⸗ ſtammte. Ich gab ihr den Vorzug vor ihren Schwe⸗ f ſtern eben weil ſie ein bischen ſchwach war; denn u ich hatte nicht Luſt, mir an meinem eigenen Herd f mein Recht wegdisputiren zu laſſen. Aber Sie ſehen g da, wenn ein Mann Hirn hat, ſo weiß man nicht, ſ
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