Teil eines Werkes 
1. Bd. (1861)
Entstehung
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haben. Aber es ſcheint, man darf nicht nach der Außenſeite urtheilen. Es iſt eine verzwickte Welt!

Schon gut, ſagte Mr. Riley in ermahnendem Gönnertone, indem er Maggie auf den Kopf pätſchelte, ich rathe Dir, die ‚Geſchichte des Teufels in den Winkel zu ſtellen und hübſchere Bücher zu leſen. Haſt Du keine hübſchere Bücher?

O ja, verſetzte Maggie, ein bischen auflebend unter dem Einfluß des Verlangens, die Vielſeitigkeit ihrer Beleſenheit zu zeigen.Ich weiß, das Leſen in dieſem Buche iſt nicht hübſch aber die Bilder gefallen mir, und ich mache Geſchichten zu den Bil⸗ dern aus dem Kopf. Aber ich habe ‚Aeſops Fa⸗ belne, und ein Buch über Känguruh's und ſolche Dinge, und des Pilgers Wallfahrt⸗...

Ah, ein ſchönes Buch, bemerkte Mr. Riley.Du kannſt kein beſſeres zu leſen kriegen.

Ja; aber es ſteht auch viel von dem Teuſel darin, ſagte Maggie triumphirend,und ich kann Ihnen ſein Bild in ſeiner wahren Geſtalt zeigen, wie er den Chriſt angreift.

Maggie eilte wie der Wind in eine Ecke des Zimmers, ſprang auf einen Stuhl und langte aus einem kleinen Bücherkäſtchen ein abgegriffenes Exem⸗ plar des Bunyan herunter, das ohne viel Suchen ſich ſelbſt bei dem in Frage ſtehenden Bild aufſchlug.

Da iſt er, rief ſie, zu Mr. Riley zurückeilend, und Tom hat ihn, als er in der letzten Vacanz hier war, auf meine Bitte aus ſeiner Farbenſchachtel angemalt den Leib ganz ſchwarz und die Augen roth wie Feuer; natürlich weil er innen lauter Feuer iſt und dies ihm zu den Augen heraus leuchtet.