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wurde Maggie's Stimme lauter und nachdrücklicher) „und kein rechter Schmied; denn der Teufel nimmt die Geſtalt böſer Menſchen an, geht umher und verhetzt die Leute zu böſen Thaten. Dies thut er öfter in der Geſtalt eines ſchlechten Menſchen, als in irgend einer andern; denn man kann ſich denken, die Leute, wenn ſie ſähen, daß es der Teufel iſt und er ſie anbrüllte, ſo würden ſie davon laufen, und er könnte ſie nicht zu dem verleiten, was er von ihnen haben will.“
Mr. Tulliver hatte dieſer Erklärung ſeines Kindes mit ſtarrer Verwunderung zugehört.
„Zum Henker, was für ein Buch hat die Dirn' da erwiſcht?“ platzte er endlich heraus.
„Die Geſchichte des Teufelst, von Daniel Defoe; nicht gerade das geeignetſte Buch für ein kleines Mädchen,“ ſagte Mr. Riley.„Wie kam es unter Ihre Bücher, Tulliver?“
Maggie machte ein kleinlautes, gekränktes Ge⸗ ſicht, waßrend der Vater entgegnete:
„s iſt von den Büchern, die ich in der Auction des Küſters gekauft habe. Sie waren alle gleich gebunden— ein ſchöner Einband, wie Sie ſehen— und ich dachte, es müſſen lauter ſchöne Bücher ſein. Das ‚heilige Leben und Sterben von Jeremias Taylor iſt auch darunter, und ich leſe oft Sonn⸗ tags darin.“(Mr. Tulliver fühlte ſich zu dieſem beſonders hingezogen, weil er auch Jeremias hieß.) „Ich habe ihrer viele, meiſt Predigten, glaube ich; aber ſie haben alle die nämliche Decke, und ich dachte, ſie müſſen wohl alle einen ähnlichen Inhalt
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