Teil eines Werkes 
1. Bd. (1861)
Entstehung
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ohne auf das ſchwere Buch zu achten, das klatſchend zwiſchen das Herdgitter fiel, ſchmiegte ſich an die Kniee ihres Vaters und rief in halb weinerlichem, halb unwilligem Tone:

Vater, Tom wird nie ſo garſtig gegen Euch ſein; dies weiß ich gewiß.

Mrs. Tulliver war nicht im Zimmer, da ſie in der Küche zu ſchaffen hatte, und Mr. Tulliver's Herz fühlte ſich gerührt. Maggie wurde daher nicht we⸗ gen des Buches geſcholten, das Mr. Riley ruhig aufhob und durchblätterte, während der Vater mit einer gewiſſen Zärtlichkeit in ſeinen harten Zügen laut auflachte und ſein kleines Mädchen auf den Rücken pätſchelte; dann nahm er ihre beiden Händ⸗ chen und zog ſie zu ſich heran. 3

Wie, man darf alſo nichts zu Toms Nachtheil laut werden laſſen? ſagte Mr. Tulliver, Maggi

er ſich an Riley und bemerkte gegen ihn mit leiſer Stimme:Wenn ſie etwas hört, ſo verſteht ſie ſo gut wie irgend ein Menſch, was man meint. Sie ſollten ſie nur leſen hören; das geht heraus, als ob ſie Alles auswendig wiſſe. Auch ſitzt ſie immer über ihrem Buch.'s iſt mir übrigens nicht lieb gar nicht lieb, fügte Mr. Tulliver, einem tadelns⸗ würdigen Stolz Halt gebietend, in einem Jammer⸗ tone bei.Eine Weibsperſon hat nicht nöthig, ſo geſcheid zu ſein; denn es kann unmöglich zu etwas Gutem führen. Aber das dürfen Sie mir glauben der Stolz gewann augenſcheinlich wieder die Ober⸗ handſie liest ihre Bücher und verſteht ſie beſſer, als die Hälfte der Alten.

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e mit blinzelndem Auge betrachtend. Dann wandte