Teil eines Werkes 
1. Bd. (1861)
Entstehung
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zu nehmen, machte den Gaſt für Mr. Tulliver drei⸗ fach orakelhaft.

s iſt was Beſonderes, fuhr er fort,und be⸗ trifft meinen Buben, den Tom. 3

Bei dem Klang dieſes Namens ſchüttelte Maggie, die auf einem Schemel neben dem Feuer ſaß und ein großes Buch in ihrem Schoß liegen hatte, ihr ſchwarzes Haar zurück und ſchaute haſtig auf. Es gab nicht viele Laute, die das Mädchen zu wecken

vermochten, wenn ſie über ihrem Buch träumte; aber

der Name Tom übte in dieſer Beziehung eine ſo gute Wirkung, wie die gellendſte Pfeife. Im Nu war ſie ganz Ohr, und ihre Augen funkelten wie die eines Dachshündchens, das Unheil wittert; man ſah ihr an, daß ſie feſt entſchloſſen war, auf jeden loszu⸗ fahren, der dem Tom etwas anhaben wollte.

Ja, ſehen Sie, ich möcht' ihn auf den Sommer in einer neuen Schule unterbringen, ſagte Mr. Tulliver.Er kommt an Maria Verkündigung von der Cadamie heim, und da will ich ihn ein Viertel⸗ jährchen herumſpringen laſſen; dann aber möcht' ich ihn auf einer tüchtigen, guten Schule unterbringen, wo man etwas aus ihm machen wird.

Man kann einem Kinde allerdings nichts Beſſeres mitgeben, als eine gute Erziehung, verſetzte Mr. Riley und fügte dann mit höflicher Bedeutſamkeit bei:obſchon ich damit nicht ſagen will, daß ein Mann nicht auch ohne Beihilfe eines Schulmeiſters ein vortrefflicher Müller und Farmer und ein ge⸗ witzter verſtändiger Burſche obendrein ſein könne.

Glaub's wohl, entgegnete Mr. Tulliver, mit den Augen zwinkernd und den Kopf bei Seite drehend,