Teil eines Werkes 
1. Bd. (1861)
Entstehung
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ein bischen unvorſichtig offen in Kundgebung ſeiner hohen Achtung vor den geſchäftlichen Talenten ſei⸗ nes Freundes.

Der Damm war indeß ein Geſprächsgegenſtand von nachhaltiger Natur, ſo daß man immer auf denſelben Punkt und genau auf den gleichen Um⸗ ſtand zurückgreifen konnte. Auch weiß der Leſer, daß Mr. Tulliver noch etwas Anderes auf dem Herzen lag, wegen deſſen er Mr. Riley's Rath hätte einholen mögen. Dies war hauptſächlich der Grund, warum er nach dem lezten kräftigen Schluck eine Weile ſtumm blieb und nachdenklich ſeine Kniee rieb. Er verſtund ſich nicht darauf, einen plötzlichen Uebergang herbeizuführen. Es iſt eine verzwickte Welt, pflegte er zu ſagen, und wenn man zu raſch fährt, bleibt man leicht an einem Eckſtein hängen. Mr. Riley wurde darüber nicht ungeduldig. Warum auch? Sogar den Heißſporn könnte man ſich nicht anders als geduldig denken, wenn man ſich ihn vergegen⸗ wärtigen wollte, wie er in Pantoffeln am warmen Herdfeuer ſitzt, fleißig Tabak ſchnupft und ein Gratis⸗ grögchen zu ſich nimmt.

Es wurmt mir etwas im Kopfe, ſagte Mr. Tulliver endlich in leiſerem Tone als gewöhnlich und wandte dabei ſein Geſicht dem Gaſt zu, den er feſt in's Auge faßte.

So? entgegnete Riley im Tone milder Theil⸗ nahme. Er war nämlich ein Mann mit ſchweren wächſernen Augenlidern und hochgewölbten Brauen und blieb unter allen Umſtänden derſelbe. Dieſe Unbeweglichkeit des Geſichtes und die Gewohnheit, vor irgend einer Antwort eine Priſe Schnupftabak