Teil eines Werkes 
1. Bd. (1861)
Entstehung
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daß er mit Haut und Haar verbrennen kann, eh zer herunter kömmt.

Nein, nein, verſetzte Mr. Tulliver,es fällt mir nicht ein, daß er nach Mudport ſoll; er kann ſich ja ganz in unſerer Nähe in St. Oggs ſetzen und da dun wie daheim. Aber, fuhr Mr. Tulli⸗ ver nach einer Pauſe fort,eines macht mich be⸗ ſorgt; ob wohl Tom auch den rechten Schlag Hirn für einen gewichsten Kerl hat? Ich fürchte, er iſt ein bischen träge; er ſchlägt Deiner Familie nach, Beſſy. 3

Ja, das thut er, ſagte Mrs. Tulliver, nur den letztern Satz aufgreifend und ihn nach ihrer Weiſe deutend.Man kann ihm die Fleiſchbrüh kaum genug ſalzen; und gerade ſo war mein Bru⸗ der und vor ihm mein Vater.

Es iſt Schade, daß er und nicht lieber das kleine Mädel der Mutterſeite nachartet, entgegnete Mr. Tulliver.Es iſt die ſchlimmſte Eigenſchaft der Raſſenkreuzung, daß man nie berechnen kann, was herauskommen wird. Die Kleine ſchlägt in meine Art ein; ſie iſt zweimal ſo gewitzt, als Tom zu geſcheid für ein Weibsbild, fürcht' ich, fügte er bei, indem er bedenklich den Kopf zuerſt nach der einen, dann nach der anderen Seite neigte.So lang ſie noch klein iſt, hat's freilich nicht viel zu ſagen; aber ein übergeſcheides Weib iſt nicht beſſer als ein lang⸗ ſchwänziges Schaf, das um dieſer Eigenſchaft willen keinen höheren Preis einbringt.

Ja, wohl iſt's ein Unglück für ſie, ſo lang ſie noch klein iſt, Tulliver, denn es läuft auf lauter Unarten hinaus. Ich weiß mir nicht zu helfen, wenn