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darüber ſprechen, der morgen herauskömmt wegen des Gutachtens über den Damm.“
„Gut, Mann. Ich habe das Weißzeug für das beſte Bett herausgethan, und Kezia kann es an dem Feuer zum Trocknen aufhängen. Die Ueberzüge ſind zwar nicht meine ſchönſten, aber doch gut genug für Jedermann, das darin ſchlafen ſoll, ſei er, wer er will; denn die feinen holländiſchen Tücher gebe ich nicht gern her, da ich ſie für unſere Leichebetten aufſparen möchte. Du kannſt morgen ſterben, Tulli⸗ ver, und wirſt ſie ſchön gemangelt und nach La⸗ vendel duftend finden, ſo daß es eine wahre Freude ſein muß, darin zu liegen. Ich habe ſie in dem großen eichenen Weißzeugkaſten hinten links in der Ecke aufbewahrt und laſſe Niemand darüber; nur ich ſelbſt ſehe von Zeit zu Zeit danach.“
Während dieſer letzten Worte zog Mrs. Tulliver einen blanken Schlüſſelbund aus ihrer Taſche, griff einen Schlüſſel heraus und rieb mit Daumen und Zeigefinger an ihm hin und her, während ſie mit einem ruhigen Lächeln in die klare Flamme des Herdfeuers ſchaute. Wäre Mr. Tulliver ein empfind⸗ licher Ehemann geweſen, ſo hätte er wohl auf den Glauben kommen können, ſie bediene ſich des Schlüſ⸗ ſels, um ihrer Einbildungskraft in das Vorgefühl des Augenblicks hineinzuhelfen, der ſie in die Lage verſezte, ihrer beſten holländiſchen Leinwand Gerech⸗ tigkeit widerfahren zu laſſen. Zum Glück beſaß er dieſe Schwäche nicht für ſeine ehelichen Verhältniſſe, ſondern nur in Beziehung auf ſeine Waſſerkraftbe⸗ rechtigungen; auch hatte er die gute ehemänniſche Gewohnheit, nicht genau auf Alles zu hören, wie


