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mir ſogar lieb, denn mein Bruder ſelig hatte eines an der Stirne. Ueberhaupt kann ich mich gar nicht erinnern, daß Du je im Sinn gehabt hätteſt, einen Fuhrknecht mit einem Mal einzuthun. Der John Gibbs hatte ſo wenig eines, als Du, und ich bin ganz für ihn geweſen. Du haſt ihn auch angenom⸗ men, und wenn er nicht an der Entzündung geſtor⸗ ben wäre, für deren Behandlung wir den Doctor Turnbull zahlten, ſo würde er wahrſcheinlich noch jetzt unſer Fuhrwerk beſorgen. Er hatte vielleicht anderswo ein Muttermal; aber wie konnte ich dieß wiſſen?“.
„Nein, nein, Beſſy, ich habe das Muttermal nicht buchſtäblich, ſondern ſozuſagen bildlich gemeint; doch gleichviel— das iſt unnützes Gerede. Es han⸗ delt ſich jetzt hauptſächlich darum, wie ich für den Tom die rechte Schule ausfindig mache; denn ich möchte mich nicht wieder anführen laſſen, wie mit der letzten, die ſie da eine bkademie genannt haben. Ich will nichts mehr von einer'kademie, und der Tom ſoll mir auf keine vkademie mehr, ſondern an einen Platz, wo die Jungen nicht mehr für die Fa⸗ milie die Stiefel wichſen und die Kartoffeln häckeln müſſen. Aber ein verzwicktes Ding iſt's doch, bis man ſo die rechte Schule aufgefunden hat.“
Mr. Tulliver hielt ein Paar Minuten inne und fuhr mit beiden Händen in die Hoſentaſchen, als hoffe er hier Rath zu finden. Augenſcheinlich hatte ihn dieſe Erwartung nicht getäuſcht; denn er fügte nach Ablauf dieſer Zeit bei:
„Ich weiß, was ich thu'; ich will mit Riley
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