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ſter Glegg wirft alle Schuld auf mich, obſchon ich ſo wenig dafür kann, als ein neugeborenes Kind. Mich hat gewiß Niemand je ſagen hören, es ſei kein Glück für meine Kinder, daß ſie Onkel und Tanten haben, da ſie unabhängig leben können. Wenn aber Tom auf eine andere Schule ſoll, ſo wär's mir lieb, man thäte ihn auf einen Platz, daß ich ihm waſchen und flicken kann; ſonſt dürfte man ihm ebenſogut Baumwollenzeug ſtatt der Linnen mitgeben, da ein halb Dutzend fremde Wäſchen dieſe eben ſo gelb machen, als jene. Wenn dann die Kiſte ab- und zugeht, kann ich dem Jungen auch Kuchen, ein Stückchen Schweinfleiſch oder einen Apfel ſchicken; denn ſo einen Extrabiſſen wird er ertragen können, ob man ihn beim Eſſen gut hält oder knapp. Meine Kinder haben, Gott ſei Dank, einen ſo guten Appetit, wie nur irgend eines.“ „Schon gut; wir wollen ihn nicht aus dem Be⸗ reich der Botenwägen thun, wenn ſich alles Andere recht anläßt,“ bemerkte Mr. Tulliver;„doch darfſt Du mir wegen des Waſchens keine Speiche in's Rad ſtecken, wenn wir nicht nahe genug eine ordent⸗ liche Schule auftreiben können. Ich habe dieß im⸗ mer an Dir auszuſetzen, Beſſy: wenn Du einen Stecken im Weg liegen ſiehſt, meinſt Du ſtets, Du könneſt nicht über ihn wegkommen. Wenn's nach Dir ginge, ſo dürfte ich einen tüchtigen Fuhrknecht nicht dingen, weil er ein Muttermal im Geſicht hat.“ „Ach, Schatz,“ verſetzte Mrs. Tulliver mit mil⸗ dem Staunen,„wann hab' ich je Einwendungen er⸗ hoben gegen einen Knecht, der ein Muttermal im Geſicht hat? Im Gegentheil, die Muttermale ſind


