Teil eines Werkes 
1. Bd. (1861)
Entstehung
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hohen Schreibeſtuhl. Von dieſen Dienſtlein iſt ſo ziemlich eins wie das andere, und wie ich glaube, läuft's bei allen auf ein Affekatengeſchäft hinaus; denn der Riley ſieht dem Affekaten Wakem ſo ſteif in's Geſicht, wie nur eine Katze der andern. Der fürchtet ſich nicht vor ihm.

So ſprach Mr. Tulliver mit ſeiner Frau, einem blondhaarigen ſauberen Weiblein mit einer Fächer⸗ haube.(Leider weiß ich nicht anzugeben, wie lange es her iſt, daß die Fächerhauben Mode waren jedenfalls ſchon ſo lang, daß ſie wohl mit Nächſtem wieder auf's Tapet kommen werden. In der Zeit, als Mrs. Tulliver ihrem Vierzigſten nahe ſtund, waren ſie in St. Oggs etwas Neues und galten für eine beſondere Schönheit.)

Na, Mann, das mußt Du wohl am beſten wiſſen, und ſo will ich keine Einſprache dagegen thun. Aber meinſt Du nicht, ich ſolle ein Paar Hühner abthun und nächſte Woche die Onkel und die Tanten einladen, damit Du hören kannſt, was Schweſter Glegg und Schweſter Pullet dazu ſagen? Ich hab' ein Paar Thiere draußen, die ich ohnehin abthun muß.

Thu' meinethalben den ganzen Hühnerhof ab, wenn's Dir Spaß macht, Beſſy; aber ich will weder Onkel noch Tante darum befragen, was ich mit meinem Buben anfangen ſoll, verſetzte Mr. Tulli⸗ ver trotzig.

Wie magſt Du nur ſo reden, Schatz? ſagte Mrs. Tulliver, von dieſer ſanguiniſchen Rhetorik eingeſchüchtert.Aber es liegt in Deiner Art, gering⸗ ſchätzig von meiner Familie zu ſprechen, und Schwe⸗