Teil eines Werkes 
1. Bd. (1861)
Entstehung
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Bogen des Wagendachs verſchwindet am Straßen⸗ bug hinter den Bäumen.

Ich wende meine Blicke wieder der Mühle zu und betrachte das raſtloſe Rad, das ſeine Diaman⸗ ten ausſprühen läßt. Auch jenes kleine Mädchen am Rand des Waſſers ſchaut zu und hat, ſeit ich auf der Brücke Halt gemacht, ſich nicht von ihrer Stelle gerührt. Und der poſſirliche weiße Köter mit dem braunen Ohr ſcheint in wirkungsloſer Oppoſi⸗ tion gegen das Rad zu ſpringen und zu bellen; vielleicht iſt er eiferſüchtig, weil ſeine Spielgefährtin in dem Biberhütchen ſich von deſſen Bewegung ſo ganz hinreißen läßt. Es wäre für die Kleine Zeit zum Hineingehen, denke ich; denn drinnen lockt ein gar verführeriſches Feuer, wie man an dem rothen Licht ſieht, das ſo behaglich gegen das düſtere Grau des Himmels abſticht. Auch für mich iſts Zeit, die Arme nicht mehr auf das kalte Gemäuer der Brücke zu ſtützen..

Ha, meine Arme ſind in der That ganz taub. Ich hatte die Ellenbogen auf die Seitenlehnen mei⸗ nes Stuhls geſtemmt und geträumt, ich ſtehe auf der Brücke der Dorlcotemühle, wie es vor vielen Jahren an einem Februarabend wirklich der Fall geweſen. Und kurz vor meinem Erwachen wollte ich dem geneigten Leſer noch ſagen, von was Mr. und Mrs. Tulliver ſprachen, als ſie an dem vorbe⸗ nannten Februarabend neben dem hellen Feuer ihres links vom Eingang gelegenen Stübchens ſaßen.