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niß bei mir hinterließe, ſo daß ich mich voll Ver⸗ langen nach einem beſſern Troſte ſehne.
Er hoffte Dina am Abend wieder zu ſehen und wollte ſie um Erlaubniß bitten ſie nach Oakbourne zu begleiten; dann wollte er ſie erſuchen eine Zeit feſtzuſezen wo er nach Snowfield gehen und von ihr erfahren könnte ob er auch auf ſeine lezte beſte Hoff⸗ nung verzichten müſſe, wie auf alle übrigen. Zu Hauſe fand er noch Einiges zu thun, und überdieß mußte er ſeine beſten Kleider anziehen, ſo daß es ſchon ſieben Uhr war ehe er ſich wieder auf den Weg nach dem Pachthof begab, und es handelte ſich noch ſehr ob er mit ſeinen längſten und ſchnellſten Schrit⸗ ten noch rechtzeitig zum Roſtbeef ankam, das nach dem Plumpudding aufgetragen wurde, denn bei Frau Poyſers Mahlzeiten war große Pünktlichkeit ein⸗ geführt.
Ein munteres Geklapper von Meſſern, zinnernen Tellern und Kannen ſcholl Adam auf der Hausflur entgegen, aber kein Geſumme von Stimmen beglei⸗ tete dieſe Muſik: der ganz koſtenfreie Genuß eines vortrefflichen Roſtbeef war ein zu wichtiges Geſchäft für dieſe guten Arbeiter, als daß ſie es mit getheil⸗ ter Aufmerkſamkeit hätten verrichten können, ſelbſt wenn ſie einander Etwas zu ſagen gehabt hätten, was jedoch nicht der Fall war, und Herr Poyſer, der oben an der Tafel ſaß, hatte mit ſeinem Ver⸗ ſchneiden zu viel zu thun, um auf Barthel Maſſey's oder Herrn Craigs munteres Gerede zu achten.
„Hieher Adam,“ ſagte Frau Poyſer, die neben dem Tiſche ſtand und Acht gab ob Molly und Nancy ihre Pflicht als Aufwärterinnen thaten,„hier iſt ein


