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auf dem Pachthof zu bleiben. Er wollte ihr ſo lang als möglich nahe ſein.—
„Ei ſieh nur, da kommt ja Adam mit Dina,“ ſagte Herr Poyſer, als er das Thor öffnete das in den Pachthof führt.„Ich konnte mir gar nicht den⸗ ken warum er heute nicht in die Kirche kam. Aber was glaubſt Du wohl,“ fügte der gute Martin nach einer kurzen Pauſe hinzu,„was glaubſt Du wohl daß mir eben jezt durch den Kopf gekommen iſt?“
„Etwas das nicht weit zu ſpringen hatte, denn es liegt gerade vor unſerer Naſe. Du meinſt Adam ſei in Dina verliebt.“
„Nun ja, haſt Du auch ſchon daran gedacht?“
„Allerdings,“ antwortete Frau Poyſer, die ſich wo möglich niemals überraſchen ließ.„Ich gehöre nicht zu denjenigen welche die Kaze in der Milch⸗ kammer ſehen und ſich wundern was ſie wohl ſuche.“ „Aber Du haſt mir nie ein Wort davon ge⸗ agt!“
1„Ganz natürlich, weil ich keine Mühlklapper bin die Lärm machen muß ſobald der Wind bläst. Ich kann meinen Rath für mich behalten wenn das Spre⸗ chen doch Nichts hilft.“
„Aber Dina wird ihn nicht wollen; meinſt Du, ſie nehme ihn?“
„Nein,“ ſagte Frau Poyſer, die dießmal nicht genügend gegen eine mögliche Ueberraſchung auf der Hut war,„die nimmt gewiß keinen, wenn er nicht Methodiſt und Krüppel iſt.“
„Es wäre doch etwas Schönes, wenn ſie ein⸗ ander heiratheten,“ ſagte Martin, indem er den Kopf etwas auf die Seite hielt, als ob er in der Betrach⸗


