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Anſicht daß ein junger Mann ſeine Liebſte immerhin gern am Arme führen, daneben aber auch ein ver⸗ nünftiges Geſpräch über Geſchäfte nicht verachten würde, und er für ſeinen Theil war ſehr begierig das Neueſte über die Reparaturen zu erfahren. Er nahm daher auf den Reſt des Weges Adams Unter⸗ haltung für ſich ſelbſt in Anſpruch, und als Hetty am Arme des ehrlichen Adam an den Hecken vor⸗ beiging, ſchmiedete ſie jezt ihre Plänchen und dachte ſich klſeine Scenen liſtiger Schmeichelei aus, ſo gut wie irgend eine elegante Cokette die allein in ihrem Boudoir ſizt. Denn wenn eine ländliche Schönheit in plumpen Schuhen nur herzlos genug iſt, ſo iſt es zum Erſtaunen wie genau ihre geiſtigen Vorgänge denen einer vornehmen Dame in der Crinoline glei⸗ chen, die ihren verfeinerten Verſtand auf die Auf⸗ gabe verwendet Indiscretionen zu begehen ohne ſich bloßzuſtellen. Vielleicht war die Aehnlichkeit darum nicht geringer weil Hetty ſich die ganze Zeit über ſehr unglücklich fühlte. Der Abſchied von Arthur war ihr doppelt ſchmerzlich, denn in den Tumult von Leidenſchaft und Eitelkeit miſchte ſich eine trübe un⸗ beſtimmte Furcht daß die Zukunft ſich möglicher Weiſe doch ganz anders geſtalten könnte als in ihren Träumen. Sie klammerte ſich an die tröſtenden hoffnungsreichen Worte feſt die Arthur bei ihrem lezten Zuſammentreffen geſagt hatte:„An Weihnachten komme ich wieder, und dann wollen wir ſehen was zu thun iſt.“ Sie klammerte ſich an den Glauben feſt daß er zu verliebt ſei um ohne ſie je glücklich werden zu können. Und ſie hegte ihr Geheimniß daß ein großer Herr ſie liebe noch immer mit ſtolzer


