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begehen als gegen mich, wenn Sie nicht daran glaub⸗ ten,“ ſagte Arthur beinahe heftig, indem er von der Ottomane auffuhr und zu gehen verſuchte. Aber er warf ſich ſogleich wieder in einen Stuhl und ſezte mit ſchwächerer Stimme hinzu:„Sie ſcheinen zu vergeſſen daß Sie mit Ihrer Verdächtigung gegen mich einen böſen Schein auf Hetty werfen.“
„Nein, Herr,“ erwiderte Adam in ruhigerem Tone und als fühle er ſich halb erleichtert, denn er war zu gerade um zwiſchen einer directen und indirecten Lüge einen Unterſchied zu machen;„nein, Herr, die Dinge liegen zwiſchen Ihnen und Hetty nicht gleich; Sie handeln mit offenen Augen, was Sie auch thun mögen; aber wiſſen Sie denn wie es im Kopfe des Mädchens ausſieht? Sie iſt beinahe noch ein Kind, und jeder Mann der ein Gewiſſen hat, ſollte ſich verpflichtet fühlen es zu hüten. Und was Sie auch darüber denken mögen, ich weiß daß Sie ihre Ruhe geſtört haben. Ich weiß daß Hetty ihr Herz an Sie gehängt hat. Jezt ſind mir viele Dinge klar geworden die ich früher nicht verſtand. Aber aus den Gefühlen des Mädchens ſcheinen Sie ſich nichts zu machen— daran denken Sie nicht.“
„Um Gottes willen, Adam, laſſen Sie mich in
Ruhe,“ rief Arthur heftig;„ich fühle es ſchwer genug ohne daß Sie mich damit quälen.“
Kaum waren ihm dieſe Worte entfahren, ſo be⸗ merkte er ſeine Unvorſichtigkeit.
„Wohlan denn,“ fuhr Adam eifrig fort,„wenn
Sie es fühlen, wenn Sie fühlen daß Sie ihr falſche Begriffe in den Kopf geſezt und Sie zu dem Glau⸗ ben gebracht haben daß Sie in ſie verliebt ſeien,


