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noch in dieſen Hammerſchlägen Stolz und Aerger genug, der Teufel will ja ſeinen Finger immer ſo⸗ wohl in unſerer ſogenannten Pflicht als in unſern Sünden haben; vielleicht iſt das Beſte was ich je in meinem Leben that bloß dasjenige was mir am leichteſten war; das Arbeiten iſt mir immer leichter geweſen als das Stillſizen; aber ein wahrhaft ſchweres Stück Arbeit wäre für mich meinen eigenen Willen, mein aufbrauſendes Gemüth zu bemeiſtern und gegen meinen eigenen Stolz anzukämpfen. Wenn ich den Vater heute Abend daheim anträfe, ſo würde ich mich, ſcheint es mir jezt, anders gegen ihn benehmen; aber wiſſen kann mans doch nicht, denn die guten Lehren kommen beinahe immer zu ſpät. Wenn wirs doch einſehen würden daß das Leben ein Rechnungs⸗ exempel iſt das wir nicht zweimal machen können; man kann in der Welt Nichts nirklich wieder gut machen, ſo wenig als man eine falſche Subtraction durch eine richtige Addition gut machen kann.“ Dieß war der Hauptton in welchem ſich Adams Gedanken ſeit dem Tode ſeines Vaters beſtändig bewegten, und die feierliche Klage des Todtenliedes brachte die alten Gedanken wieder um ſo ſtärker hervor. So auch der Text den Herr Irwine zu ſeiner Grabpredigt genommen. Er lautete kurz und einfach:„Mitten im Leben ſind wir im Tode,“ und die Predigt ſezte auseinander daß der gegenwärtige Augenblick Alles ſei was wir unſer eigen nennen können für Werke der Barmherzigkeit, Rechtſchaffen⸗ heit und Familienliebe. Lauter ganz alte Wahr⸗ heiten— aber was wir für die älteſte Wahrheit hielten, das wird für uns ganz überraſchend neu,


