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„Nun ja, wer eine Närrin zur Frau hat, kann Kurzhörner kaufen, denn wenn Du einmal mit dem Kopf im Sumpfe ſteckſt, ſo kommen die Beine von ſelbſt hinten nach. Nun ſieh einmal dieſe Beine an,“ fuhr Frau Poyſer fort, als Totty, die man jezt auf die trockene Straße geſtellt hatte, vor Vater und Mutter einhertrippelte.„Das ſind Formen wie ſichs gehört, und ſie hat einen langen Fuß, ſie wird ganz wie ihr Vater.“
„Ja ſie wird in zehn Jahren gerade ausſehen wie Hetty; nur hat ſie Deine hellen Augen. In meiner Familie habe ich nie ein blaues Auge geſehen, meine Mutter hatte Augen wie Schlehen, gerade wie Hetty.“
„Es wird dem Kind gar nichts ſchaden wenn es Etwas hat was nicht iſt wie bei Hetty, und wenn ſie auch nicht ſo außerordentlich hübſch wird wie ſie. Uebrigens was das betrifft, ſo gibt es auch Leute mit hellen Haaren und blauen Augen die eben ſo hübſch ſind wie die mit ſchwarzen; hätte Dina ein bischen Farbe im Geſicht und trüge ſie dieſe Methodiſtenhaube nicht auf dem Kopf, womit man die Krähen verſcheuchen könnte, ſo würde Jedermann ſie ſo hübſch finden wie Hetty.“
„Nein, nein,“ erklärte Herr Poyſer mit etwas verächtlicher Betonung;„auf die Schönheit eines Weibes verſtehſt Du Dich nicht. Die Männer wür⸗ den Dina nicht nachlaufen wie Hetty.“
„Was frage ich darnach wem die Männer nach⸗ laufen! Wie die meiſten von ihnen ſich aufs Wäh⸗ len verſtehen, das ſieht man an dieſen abſcheulichen ſchmuzigen Dingern von Weibern, die gerade ſind


