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ſöhnendem Tone,„hol Dein Nachteſſen in der Speiſe⸗ kammer, denn man hat ſchon Alles weggeſtellt, und dann kannſt Du die Kleine ein wenig nehmen wäh⸗ rend Deine Tante ſich auszieht, denn Totty will ohne ihre Mutter nicht ins Bett. Und auch Du, Dina, könnteſt, denk' ich, ein wenig eſſen, denn die da drun⸗ ten werden nicht viel im Hauſe haben.“
„Nein, Ontkel, ich danke,“ ſagte Dina,„ich habe tüchtig gegeſſen bevor ich wegging; Frau Bede hat mir einen Pfannenkuchen gemacht.“
„Ich brauche kein Nachteſſen,“ ſagte Hetty, indem ſie ihren Hut abnahm.„Ich kann Totty jezt neh⸗ men wenn die Tante es wünſcht.“
„Was ſchwazeſt Du da für einen Unſinn?“ er⸗ widerte Frau Poyſer.„Meinſt Du, Du könneſt ohne Eſſen leben und Deinen Magen mit den rothen Bändern füllen die Du Dir an den Kopf ſteckſt? Hole augenblicklich Dein Nachteſſen, Kind; ich habe ein ſchönes Stück kalten Pudding zurückgeſtellt, juſt wie Du es liebſt.“
Hetty fügte ſich ſchweigend, indem ſie nach der Speiſekammer ging. Frau Poyſer wandte ſich jezt an Dina.
„Sez Dich, liebe Dina, und mach Dirs bequem. Die alte Frau hat ſich gewiß recht über Deinen Be⸗ ſuch gefreut, da Du ſo lange geblieben biſt?“
„Sie ſchien mich zulezt gerne um ſich zu haben, aber ihre Söhne ſagen daß ſie gewöhnlich junge Frauenzimmer nicht in ihrer Nähe liebe; auch meinte ich im Anfang wirklich ſie ärgere ſich über meinen Beſuch.“
„Ei da ſieht es traurig aus wenn die alten
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