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ich nie ſagen kann um welche Zeit ich daheim ſein werde.“
„Ei wie, Du möchteſt wohl gar daß man die Uhr nach der herrſchaftlichen richte? Du möchteſt gerne aufbleiben und Lichter verbrennen, am Morgen aber im Bett liegen und Dich von der Sonne braten laſſen wie eine Gurke im Glaskaſten? Die Uhr iſt doch wohl heut nicht zum erſtenmal vorgegangen?“
Thatſache iſt daß Hetty wirklich den Unterſchied der Uhren vergeſſen hatte, als ſie dem Capitän ſagte daß ſie um acht Uhr aufbreche, und da ſie noch außer⸗ dem dießmal langſamer gegangen, ſo war ſie beinahe eine halbe Stunde ſpäter als gewöhnlich heimgekom⸗ men; aber hier wurde die Aufmerkſamkeit von dieſem zarten Gegenſtand durch Totty abgelenkt, die, als ſie endlich eingeſehen daß ſie ſich von der Rückkehr ihrer Baſen kein beſonderes Vergnügen verſprechen durfte, auf einmal wieder laut zu ſchreien anfing und Mama, Mama kreiſchte.
„Da, da, mein Herzchen, die Mutter hat Dich genommen, Mama bleibt bei Dir, Totty iſt ein gutes Kind und wird jezt einſchlafen,“ ſagte Frau Poyſer, indem ſie ſich zurücklehnte und mit dem Stuhl hin⸗ und herſchaukelte, während ſie das Kind zärtlich und feſt an ſich drückte. Aber Totty ſchrie nur noch lau⸗ ter und rief: Nicht ſchaukeln! Die Mutter ſtand alſo, mit der wunderbaren Geduld welche die Liebe ſelbſt dem raſcheſten Temperament gibt, wieder auf, preßte ihre Wangen an das leinene Nachthäubchen, küßte es und vergaß darüber Hetty noch mehr aus⸗ zuſchelten.
„Komm, Hetty,“ ſagte Martin Poyſer in ver⸗


