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pflegte wenn er es nicht über ſeinen Kopf hing, und ſo ſaß er, Alles was um ihn vorging mit dem ruhi⸗ gen nach Außen gerichteten Blick geſunden Alters beobachtend, das ſich bei einem innern Drama nicht mehr betheiligt, aber Nadeln auf dem Boden er⸗ ſpäht, den geringſten Bewegungen mit einer abſichts⸗ loſen Zähigkeit folgt, dem Flackern der Flamme oder den Sonnenſtrahlen an der Wand zuſieht, die Qua⸗ derſteine auf dem Boden zählt, ſogar den Uhrzeiger im Auge behält und eine Freude daran findet wenn es im Tiktak einen Rythmus entdeckt.
„Was ſoll das heißen daß Du ſo ſpät heim— kommſt, Hetty?“ begann Frau Poyſer.„Da ſchau einmal auf die Uhr. Es iſt ſchon halb zehn Uhr vorüber, und die Mädchen habe ich ſchon vor einer halben Stunde ins Bett geſchickt, was ſchon ſpät genug iſt, da ſie um halb fünf wieder aufſtehen, den Männern ihre Flaſchen füllen und backen müſſen; und dann hat das liebe Kind da das Fieber und iſt noch ſo wach wia am Mittag, und Niemand konnte mir helfen ihr die Arznei einzugeben als Dein Onkel, und da iſt es ſchön hergegangen; man hat die Hälfte über das Nachtkleid ausgeſchüttet, ſie hat faſt gar Nichts bekommen, und es iſt ein Glück wenn ſie da⸗ von nicht ſchlimmer wird ſtatt beſſer. Aber Leute die einmal an nichts Nüzliches denken, haben immer das Glück daß ſie aus dem Wege ſind wenn es Etwas zu thun gibt.“
„Ich bin vor acht Uhr weggegangen, Tante,“ antwortete Hetty etwas ſchnippiſch, indem ſie ihr Köpfchen ein wenig in die Höhe warf.„Aber un⸗ ſere Uhr geht der Schloßuhr um Vieles vor, ſo daß


