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aufnahm mit der Mahnung ſich feſtzuhalten; ſtatt in Klagen gegen Gott und das Schickſal auszubrechen, beſchließt er, indem er jezt unter dem feierlichen Sternenlicht heimwärts ſchreitet, ſeine Traurigkeit zu unterdrücken, weniger ſeinem eigenen Willen nachzu⸗ hängen und mehr für Andere zu leben, wie Dina thut.
Diertes Capitel. Das Haus und ſeine Sorgen.
Ein grünes Thal mit einem Bach der hindurch⸗ fließt und von dem lezten Regen beinahe bis zum Ueberſchwemmen angeſchwollen iſt; am Ufer tiefherab⸗ hängende Weiden. Quer über dieſen Bach iſt ein Brett geworfen und über dieſes Brett geht Adam Bede mit ſeinem ſtets ſichern Tritt, dicht hinter ihm Gyp mit dem Korbe; das Ziel ſeiner Wanderung iſt augenſcheinlich das ſtrohbedeckte Häuschen mit einem Haufen Bauholz daneben, ungefähr zwanzig Schritte den gegenüberliegenden Abhang hinauf.
Die Thüre des Hauſes ſteht offen und eine ält⸗ liche Frau ſieht heraus; aber ſie betrachtet nicht fried⸗ lich den abendlichen Sonnenſchein, ſondern ſie hat mit trüben Augen den allmählig ſich vergrößernden Punkt beobachtet der ſich im lezten Moment als ihr Lieblingsſohn Adam herausgeſtellt. Lisbeth Bede liebt ihren Sohn mit der Liebe einer Frau der ihr Erſtgeborener ſpät im Leben geſchenkt worden iſt. Sie iſt ein ängſtliches, mageres, aber kräftiges altes Weib, reinlich wie eine Schneeflocke. Ihr graues


