Teil eines Werkes 
1 (1861) Adam Bede
Entstehung
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befriedige, ſo daß kein unbehaglicher Wunſch ſie quäle, keine Furcht ſie beunruhige; wie zulezt ſelbſt die Ver⸗ ſuchung zur Sünde ſchwinde und der Himmel ſchon auf Erden beginne, weil keine Wolke zwiſchen die Seele und Gott trete der ihre ewige Sonne ſei. „Liebe Freunde,“ ſo ſchloß ſie,„Brüder und Schweſtern, die ich als ſolche liebe für welche mein

ß, ſo möchte ich auch euch deſſelben theilhaftig machen.

Ich bin arm wie ihr; ich muß meinen Lebensunter⸗

nehmer Herr, keine vornehme Dame kann ſo glücklich ein wie ich, wenn ſie nicht die Liebe Gottes in ihren Seelen beſizen. Bedenkt was es heißt Nichts zu haſſen als die Sünde, voll Liebe gegen jedes Ge⸗ ſchöpf Gottes zu ſein, vor Nichts zu erſchrecken, die eberzeugung zu haben daß alle Dinge ſich zum Beſten wenden müſſen; kein Leiden zu achten weil es der Wille unſeres Vaters iſt; zu wiſſen daß Nichts — ſelbſt wenn die Erde in Feuer aufginge und die

aſſer kämen und uns ertränkten— Nichts uns