Teil eines Werkes 
1 (1861) Adam Bede
Entstehung
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Maskerys Haus, und Will iſt ſelbſt dabei und ſchaut ſo gerührt darein als könnte er keinen Nagel auf den Kopf ſchlagen, ſondern fürchtete ihm weh zu thun. Und da iſt auch die hübſche Predigerin. Wahrhaf⸗ tig, ſie hat ihren Hut abgenommen. Ich muß doch ein wenig näher treten.

Einige von den Männern folgten der Führung Bens und der Reiſende ritt auf die Gemeindewieſe vor, als Dina etwas raſch vor ihren Begleitern vor⸗ aus auf den Karren unter dem Ahornbaum zuſchritt. So lange ſie ſich neben Seths hoher Geſtalt befand, ſah ſie klein aus, aber als ſie den Karren beſtiegen hatte und jeder Vergleichung entrückt war, ſchien ſie

Wahrheit nicht der Fall war; eine Wirkung die ihrer ſchlanken Figur und dem einfachen Umriß ihres ſchwar⸗ zen Zeugkleides zugeſchrieben werden mußte. Der

den Karren beſteigen ſah; ſeine Ueberraſchung galt nicht ſowohl der weiblichen Zartheit ihrer Erſcheinung

cheln bewußter Heiligkeit ſchweben oder eine ankla⸗

Er kannte bloß zwei Typen von Methodiſten Schwärmer und Schwarz⸗ gallige. Aber Dina ſchritt ſo einfach daher als ginge ſie auf den Markt, und ſchien ihrer Erſcheinung ſo unbewußt zu ſein wie ein kleiner Knabe: da war

keine Röthe, keine Zaghaftigkeit worin etwa zu leſen