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Luſt und den mindeſten Stolz bei ſeinem Handwerk. Dreht ſich doch auch der Schleifſtein noch ein bischen wenn man ihn auch ſchon losgelaſſen hat.“
„Dummes Zeug, Adam!“ rief Drahtben.„Laß mich gefälligſt damit in Ruhe. So eben noch biſt Du gegen die Predigten losgezogen und jezt willſt Du ſelbſt predigen. Du ziehſt die Arbeit dem Ver⸗ gnügen vor, ich aber ziehe das Vergnügen der Ar⸗ beit vor; das kann Dir ganz angenehm ſein, es bleibt dann mehr Arbeit für Dich übrig.“
Mit dieſer Schlußrede, die er für ungemein wirk⸗ ſam hielt; nahm Drahtben ſein Handwerkszeug auf die Schulter und verließ die Werkſtatt, aus welcher ihm Mum Taft und Sandy Iim raſch folgten. Seth zögerte und ſchaute aufmerkſam Adam an, als er⸗ wartete er einige Worte von ihm.
„Gehſt Du vor der Predigt noch heim?“ fragte Adam, indem er aufblickte.
„Nein, ich habe meinen Hut und meine andern Sachen bei Will Maskery; ich werde wohl nicht vor zehn Uhr heimkommen; vielleicht begleite ich Dina Morris nach Hauſe wenn ſie es wünſcht. Von Poy⸗ ſers geht Niemand mit ihr wie Du weißt.“
„Dann will ich der Mutter ſagen daß ſie nicht auf Dich wartet,“ verſezte Adam.
„Gehſt Du nicht vielleicht ſelbſt heute Abend zu Poyſers?“ fragte Seth etwas ſchüchtern, indem er ſich anſchickte die Werkſtatt zu verlaſſen.
„Nein, ich gehe in die Schule.“
Bisher hatte Gyp ſein behagliches Bette be⸗ hauptet, indem er nur ſeinen Kopf aufrichtete und Adam etwas genauer beobachtete, als er bemerkte


