Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
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thöricht genug ſey, ernſtlich an eine Bettlerin zu denken, er ihm ſeine Einwilligung zu die⸗ ſer Heirath verweigern, und ihm nie einen Schilling mehr geben würde.— Buckhurſt ſchrieb augenblicklich an Carolinen, wieder⸗ holte eine leidenſchaftliche Erklärung ſeiner Liebe und Treue, und bat um Erlaubniß, ſie beſuchen zu dürfen.

Opfern Sie mich nicht unbedeutenden Nebendingen auf,»y ſchrieb er. Ich weiß, daß ich viele Fehler habe, aber gewiß keinen, der mich Ihrer ganz unwerth macht, den Sie zu beſſern nicht im Stande wären.— Ich bin bereit, alles zu ſeyn, was Sie verlan⸗ gen. Laſſen Sie mich nur hoffen.— Ich ſcheue kein Opfer, unſre Verbindung zu be⸗ ſchleunigen. Ich bin ordinirt, habe bereits eine Pfründe, und bekomme nach Oberſt Hau⸗ tons Zuſicherung bald die zweite. Glauben Sie nur, daß wahre Neigung mich beſtimmte, den geiſtlichen Stand zu erwaͤhlen. Meiner