Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Einzelbild herunterladen

— 311—

Freundſchaft auf, die er jahrelang für ſeinen guten Vetter Percy zu fühlen vorgegeben, und vielleicht auch wirklich gefühlt hatte, ſo lange jener im Wohlſtande lebte. Nur Einer in dieſer Familie dachte an⸗ ders. Buckhurſt Falkoner erklärte, daß er Herrn Percy und ſeine Familie in ihrem Trüb⸗ ſal nicht verlaſſen werde; daß er es nie ver⸗ geſſen könne, wie gütig Percy ihn, als er in Noth und Betrübniß geweſen, behandelt hätte. Seine Empfindlichkeit über Carolinens wieder⸗ holte Abweiſung ſeiner Anträge verſchwand plötzlich, und die Liebe trat mit verdoppelter Kraft an ihre Stelle. Er betheuerte, daß er ſie jetzt, nach dem Verluſt ihres Vermö⸗ gens, heißer liebe, und wiederholte dieſe Be⸗ theuerung gerade deſto lauter, je abſurder und lächerlicher ſein Vater ſie finden wollte. Der Sohn beharrte feſt, bis der Vater, ob⸗ gleich nicht leicht zu verzweifelten Entſchlüſſen gebracht, endlich ſchwur, daß wenn Buckhurſt