Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
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Leidenſchaft mußte jeder Zweifel, jede Be⸗ denklichkeit weichen.— Was das Uebrige be⸗ trifft, ſo werde ich mich durch den Wider⸗ ſtand ehrgeiziger Eltern nicht abſchrecken laſ⸗ ſen, den Eingebungen meines Herzens zu folgen.— Caroline, opfern Sie mich nicht unbedeutenden Nebendingen auf. Ich weiß, daß ich ſo unglücklich bin, Ihrem Bruder Al⸗ fred zu mißfallen; ich laſſe ihm Gerechtigkeit widerfahren; er hat mir freimüthig bekannt, daß er mich ſeiner Schweſter Caroline nicht würdig halte. Es ſoll ihm vergeben ſeyn, ich liebe ihn des Stolzes wegen, womit er die Worte, meine Schweſter Caroline, ausſprach.— Sie kann leicht einen fehlerfreiern Charakter finden; aber ein wärmeres, treueres,⸗ ihr mehr ergebenes Herz niemals.»

In dieſem Briefe lag etwaͤs ſo Offnes, Edles und Warmes, was Roſamundens gute Meinung von Buckhurſt rechtfertigte.— In der That war das große Verdienſt, ihre