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und Caroline freuten ſich ſo ſehr uͤber Mariens Erfindſamkeit und ihre Gefaͤlligkeit gegen ihren Bruder, daß ſie zwei Dutzend ſolcher Schuhe bei ihr beſtellten, und ihr dazu drei Ellen bunten Barchent und Band zur Einfaſſung ſchenkten. Die Schuhe wurden gemacht, und die Fraͤulein verkauften ſie unter ihren Bekannten, und erhiel⸗ ten drei Schillinge fuͤr jedes Paar. Sobald ſie das Geld geſammelt hatten, gingen ſie nach dem alten Schloſſe, wo ſie alles ſo reinlich und nett als gewoͤhnlich fanden. Es freute ſie ſehr, dem arbeitſamen Maͤdchen den Lohn fuͤr ihre Geſchick, lichkeit geben zu koͤnnen, den Marie mit einiger Ueberraſchung, aber mit noch mehr Dankbarkeit empfing. Sie riethen ihr, mit der Schuhmacher⸗ arbeit fortzufahren, da ſie fanden, daß die Schuhe gefielen, und daß ſie in dem Waarenlager zu Dublin zum Verkaufe ausgeſtellt werden
koͤnnten.
Marie, durch ihte guͤtigen unden auf⸗ gemuntert, ſetzte mit eifriger Thaͤtigkeit ihre Fa⸗ brik fort. Gretchen und Hannchen flochten den
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