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Marie aus ihrer Huͤtte waͤre gewieſen worden, und wie ſie ihre Ziege angeboten haͤtte, der ſie doch ſo gut waͤre, um eine Schuld fuͤr Unterricht zu bezahlen; kurz, die Schullehrerinn, die Marien ſchon ſeit einigen Jahren kannte, ſprach ſo viel Gutes von ihr, daß die Fraͤulein beſchloſſen, den andern Tag nach dem Schloſſe Roſſmore zu gehen um ſie zu beſuchen.* Sie fanden das Gemach, worin die Kinder wohnten, ſo ſauber und nett, als es in einem ſo verfallenen Orte moͤglich war. Edmund war mit einem Landmanne auf Arbeit gegangen, Marie ſpann, und ihre kleinen Schweſtern maßen Moos⸗ beeren, deren ſie einen Korb voll zum Verkaufe ge⸗ ſammeltz hatten. Iſabella ſagte Marien, welches gute Lob ſie von ihr gehoͤrt haͤtte, und fragte, was ſie am Nothwendigſten brauchte; Marie ant⸗ wortete, ſie haͤtte ſo eben all ihren Flachs verar⸗ beitet und brauchte jetzt nichts ſo ſehr, als Flachs fuͤr ihr Raͤdchen. Iſabella verſprach, ihr einen friſchen Vorrath zu ſenden, und Caroline kaufte den kleinen Maͤdchen die Moosbeeren ab, und


