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de, geſtorben.— Leiſe mit dem Kopfe nickend, und wie im Traume, ſagte Haſtebeck:„Amen! Amen! Gut ſo! Der grauſame Tod hat Barm⸗ herzigkeit an ihnen geuͤbt! Er hat die Ungluͤcklichen, die der zaͤrtliche Vater auseinander riß, in ſeinem dunkeln Reiche wieder vereinigt! Braucht doch nun
Einer nicht um den Andern zu weinen!“— Still
und ſtumm ſaß er dann auf einer Stelle, bis der Wagen mit dem Sarge kam, den man zur Rechten von Seraphinens Sarge, in dem ſchwarz ausge⸗ ſchlagenen, kerzenhellen Saale aufſtellte.
Die allgemeine Trauer hatte neue Nahrung er⸗ halten. Alles war verſunken in der allertiefſten Be⸗ truͤbniß. Selbſt Langhof war erſchüttert, und bat Lebrechten dringend, ihn nach der naͤchſten Stadt, wo ein Lazareth war, bringen zu laſſen,
weil er es nicht laͤnger aushalten koͤnne in einem
Kreiſe, zu deſſen erneuter Trauer er die naͤchſte Ver⸗ anlaſſung gegeben habe. Beim Abſchiede bat er Haſtebecken mit bittrer Seibſtanklage, ihm den vorgeſtrigen, wilden Ausbruch rachſuͤchtiger Scha⸗ denfreude zu verzeihn, und ihn nicht zu haſſen, bei der Trauer uͤber den Todten.
„Beruhige Dich daruͤber!“ antwortete ihm Haſtebeck—„Ich ſehe in Dir nur ein Werkzeug
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