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in mir iſt! Aber auch in meiner tiefſten und ſchmerz⸗ lichſten Zerknirſchung habe ich das Gefuͤhl, daß mein Vergehen nicht ſo ſchwer iſt, als Du es mir anrechneſt.
Hat die Zeit Dich erſt ruhiger und kaͤlter ge⸗ macht: ſo frage Dich ſelbſt, was für ein wirkli⸗ ches Heil fuͤr Dich daraus entſprungen waͤre, wenn ich Dir, bei meiner Ruͤckkehr aus Danzig, den Bericht gebracht haͤtte, daß Dorothee ſich nicht glücklich an der Seite des Mannes fuͤhlt, den man ihr aufgedrungen hat— daß Sie Dein Bild, lebhafter, als es gut iſt, noch im Herzen hat— und daß ſie, verfuͤhrt durch die Botſchaft, die ſie von Dir durch mich erhielt, ſchwach genug war, den ungluͤcklichen Ning zu kuͤſſen, und Dir, mit einer Immortelle, zum Zeichen ihrer fortwaͤh⸗ renden Liebe, zuruͤckzuſenden?— So ſehr ich an ihrem Schickſal Theil nahm: ſo konnte ich das doch nicht gut heißen. Sie iſt unwiderruflich verlor, für Dich, denn ſie iſt Gattin eines Andern, un iſt Mutter eines Kindes, das ſie an ihren Gatt
unaufloͤslich bindet, auch wenn ſie ihn eigentli
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