Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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ſtebecks leidenſchaftlichen Zorn, und berathſchlag⸗ ten hin und her, wie viel oder wenig noch zu retten

ſey von Haſtebecks und Sophiens Lebens⸗

gluͤck, und was daher zunaͤchſt gethan oder gelaſſen werden muͤſſe. Nur in der einen Meinung waren ſie augenblicklich einig, daß Haſtebeck nicht nach Danzig reiſen duͤrfe; ob und wie er aber zu bereden ſeyn werde, zu Sophien zuruͤckzukeh⸗ ren, das waren Fragen, auf welche ihnen fortwaͤh⸗ rend die genügenden Antworten fehlten. Auguſte faͤllte das ſtrengſte Urtheil uͤber Sophiens fal⸗ ſchen Bericht, und Weſtold tadelte am ernſthaf⸗ teſten das Romanhafte des Auftrags, welchen erſt Haſtebeck und dann auch Dorothee, als Frau eines Andern, Sophien ertheilt. Am mei⸗ ſten beklagten ſie den Umſtand, daß Sophie eben ihrer Entbindung nahe ſey, doch bauten Beide auf die Allgewalt der bevorſtehenden Vaterfreuden ein⸗ zig und allein die Hoffnung der allmaͤhlichen Be⸗ ruhigung und Verſoͤhnung des erbitterten Freundes. Erſt gegen Mittag kam Haſtebeck wieder zum Vorſchein. Er drang auf Abſendung des Bo⸗ ten.