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baren Fluch aus uͤber meine verbrecheriſche Verbin⸗ dung mit ihr! Ich ſchickte zu meinem General, mir Urlaub zu erbitten, ließ mein Pferd ſatteln, und jagte davon, als ob der Satan hinter mir im Sattel ſaͤße! Und ſo ſiehſt Du mich denn hier— furcht⸗ bar, unheilbar verletzt in meinem Innern auf die allerſchmerzlichſte Art, und betrogen um Lebens⸗ gluͤck und Herzensfrieden auf immerdar!“
0 weh! o weh!“ klagte Weſtold, und rang die Haͤnde, als haͤtte ihn ſelbſt das Unheil ſei⸗ nes Freundes betroffen. Haſtebeck druͤckte den Hut auf den Kopf, und mit den Worten:„Ich muß ein Stuͤndchen allein ſeyn!“ verließ er das Zimmer, und eilte ins Freie hinaus, ohne daß Weſtold ihn aufzuhalten„ oder zu begleiten ver⸗ ſuchte.
Jetzt trat Au guſte ins Zimmer, und fragte aͤngſtlich nach des Freundes Geſchichte, denn ſie hatte die Ausbruͤche ſeines Zorns ſelbſt in ihrem entfernten Zimmer vernommen. Weſtold berich⸗ tete ihr die ungluͤckli iche Geſchichte; Beide erwogen nun eifrig Sophieens Verſchuldung und Ha⸗


