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Und indem ich das ſagte, hielt ich ihr meinen Fin⸗ ger mit Dorotheens Ringe dicht unter die Au⸗ gen. Da taumelte ſie, wie von Blitz und Donner getroffen, und wie eine Leiche erblaßt, auf den Sopha hin; und ihre Glieder fingen an, zu zucken, als wollte der Sturm, der in ihrem Innern tobte,
in heftige Kraͤmpfe ausbrechen. Das entwaffnete
mich gegen ſie. Mein aufbrauſender Zorn ging uͤber in ſtummen Abſcheu und Haß. Doch als die Si⸗ rene wieder zu Kraͤften gekommen war, und mich mit ihren Umarmungen verfolgte, und mich durch Bitten, Weinen und Niederknieen aufs neue zu kir⸗ ren ſuchte: da ſagte ich ihr, daß ich ſie nur noch haſſen und verachten koͤnne, daß ich mir es fuͤr ein Verbrechen anrechnen wuͤrde, wenn ich ſie nur mit einem Finger wieder beruͤhrte, und daß ſie ſich an⸗ ſchicken ſolle, mein Haus zu raͤumen, und wieder zu ihrem Vater zu ziehen. Und wie ſie nun hiege⸗ gen ihren koͤrperlichen Zuſtand vorſchuͤtzte, und auf die Wiege zeigte, die ſchon zubereitet im Nebenzim⸗ mer ſtand: da ergriff mich im Innern aufs neue die allerheftigſte Erbitterung! Da ſtieß ich einen furcht⸗
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