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davon laufen ſoll! Es iſt ja doch nur eine Pumpärei, was ich gethan habe!“
Mit der heiterſten Geſchaͤftigkeit half Weſtold das Feſt vorbereiten, wiewohl er dazwiſchen dem Freunde hunderterlei mitzutheilen und zu zeigen hat⸗ te, woruͤber dieſer ſich freuen, oder wozu er ſeinen Nath geben ſollte. Haſtebecks Hoffnung lebte immer mehr auf, daß Weſtold uͤbey der ſchoͤ⸗ nen Behaglichkeit in ſeinem Pacht⸗Fegefeuer den Kanzel⸗Himmel vergeſſen werde.
Endlich begann das Feſt. In einem langen Zu⸗ ge brachten die ſaͤmmtlichen Feldarbeiter den ſchoͤn geſchmuͤckten Erndtekranz. Ein großer Schwarm neugieriger Gaffer hatte ſich angeſchloſſen, und Kei⸗ ner wurde zuruͤckgewieſen.
Der Anführer des Zugs uͤberreichte den Kranz, und ſtotterte eine lange Rede her, vom Schulmei⸗ ſter verfaßt. Weſtold erwiederte ſehr herzliche Worte voll Dank, voll guter Wuͤnſche und Ermah⸗ nungen zu Fleiß und Wohlverhalten, und voll from⸗ mer Erinnerungen, gegen Den, von welchem al⸗ ler Segen komme, dankbar zu ſeyn in Gebet und


