Teil eines Werkes 
1. Bdchen (1826)
Entstehung
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Jahre bei meinem Vater zu Tiſche waren. Ganz recht, antwortete er, ich erinnere mich deſſen; ſelten⸗ iſt mir ein ſo heller Kopf vorgekommen. Darauf wandte er ſich zu mir: ich möchte faſt der Frau Herzogin ei⸗ nen Vorwurf machen, daß ſie mir nicht früher das Vergnügen machte, Sie bei mir einzuladen; ich bitte ſehr, verlaſſen Sie ihren unbequemen Platz und ſetzen Sie ſich zu uns. Ich umgieng die Schranken und trat in den Saal. Der Stand des Sachwalters, fuhr der Geſandte fort, iſt in England einer der geachtet⸗ ſten, er führt zu Allem. Der jetzige Großkanzler Lord D... war früher Advocat, jetzt iſt er der erſte Mann im Staate. Der Sohn des Lords hat eine Dame geheirathet, welche Ihro Excellenz kennen, fügte er, ſich wieder an die Herzogin wendend, hinzu, ich meine Lady Sarah Benmore, die älteſte Tochter des Herzogs von Sunderland. Erinnern Sie ſich ihrer wohl noch? Sie behaupteten, daß Sie Ihnen ähnlich ſähe. Der Geſandte entfernte ſich. Sie ſind blaß Eduard, ſagte Natalie, was fehlt Ihnen? Er ſoll mit mir gehen, ſprach der Herzog v. C., ich will ſein Führer ſeyn übrigens müſſen Sie tanzen. Der Prinz v. Enrichemont forderte eben die Herzogin auf und der Herzog C. zog mich mit ſich fort; wir gien⸗ gen in die Gallerie, wohin Alles ſtrömte, weil die Königin dort war.

Der eigentlich gutmüthige Herzog C. hatte große Freude daran, mich auf dem Balle zu ſehen; er ſtellte mich vielen Menſchen vor, beſpottete aber gleich dar⸗ auf die, denen er mich vorgeführt hatte. Ich war unruhig, ich fühlte mich unbehaglich. Der Gedanke daß man ſich wundern könne mich hier zu ſehen, war