Teil eines Werkes 
1. Bdchen (1826)
Entstehung
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nung mit einem alten Fichtenwalde umgeben; nur ein kleines Blumen⸗Gärtchen, von welchem man die Ausſicht auf die Hüttenwerke, auf die Berge und auf den Waldſtrom hatte, ſtieß daran. Das Dorf lag eine Viertel⸗Meile weit entfernt, am Ufer des Stromes, und alle Morgen zogen die Hüttenarbeiter an unſerm Gärtchen vorüber, wenn ſie zum Hammer gingen. Dielſchwarzen rußigen Geſichter, die kümmer⸗ liche Kleidung dieſer Leute, contraſtirten wunderlich mit ihrer Luſtigkeit, ihren muntern Liedern, ihren frohen Tänzen und ihren buntbebaͤnderten Hüten.

Dieſer Eiſenhammer war hier auf dem Lande das für mich, was zu Lyon mir der kleine Sand⸗ hügel und die majeſtätiſche Rhone waren. Ja, die Bilder des lebendigen Treibens, wie die der Ruhe, verſetzten mich in eine ſehnſüchtige Traumwelt. An recht dunklen Abenden konnte ich mich nicht losreißen von dem wunderſamen herrlichen Anblick, deſſen ich im Garten genoß. Dann erſchien der Eiſenhammer in ſeiner ganzen Pracht, die rieſigen Feuerſäulen, die aus dem hohen Ofen empor ſchoſſen, erleuchteten die⸗ ſen einzigen Punkt des Bildes mit dunkelrothem Lichte, auf welchem alle übrigen Gegenſtände ſich wie ſchwarze Schatten abzeichneten; die ab und zugehenden Arbei⸗ ter mit ihren ſpitzigen Gabeln ſchienen mir die Teufel dieſer Hölle. Feuerſtröme floſſen außerhalb, dunkle Rie⸗ ſenſchatten thei ten die furchtbaren Wellen, und trugen, ſo ſchien es, auf ihren Zauberſtäben grauſige Feuer⸗ klumpen mit ſich fort, die unter ihren Händen ſich in andere Formen geſtalteten.

Die Mannichfaltigkeit und der Wechſel dieſer Gruppen, dieſes furchtbare Lichtmeer, auf einen Punkt