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Indem er dieſe Worte ſprach, ergriff er die zweite Flaſche und ſchickte ſich an ihren Inhalt ebenfalls hinabzu⸗ ſtürzen, als Ketch ihn am Arme faßte.
„Ich habe Euch ſchon geſagt, Mylord, daß wir Beide ſie trinken wollen. Dieſe iſt für mich.«
„Ach, Dich friert nicht, Jack. Laß ſie mir— ich bitte Dich.«
„Ich habe auch Durſt.«
»Warum haſt Du uns dann nur zwei gebracht?«
»Nun, wie mir ſcheint, iſt das ſchon genug.«
»Ja, für den erſten Durſt. Kannſt Du nicht noch einige kommen laſſen, Ketch?⸗
„»Es hat mir Mühe gekoſtet, dieſe beiden durchzu⸗ bringen.«
»Na, das müßt Ihr nicht mir ſagen. Kenne ich vielleicht nicht deinen gewaltigen Einfluß auf Alles, was in den Ge⸗ fängniſſen der Hauptſtadt einen Schlüſſel trägt?«
„Ich weiß es wohl, ich weiß es wohl. Aber dazu würde viel Gold nöthig ſeyn.«
»Ich werde Dir deſſen viel geben— hier— hier— hier!«.
Bei jedem dieſer drei letzten Worte nahm Jeffreys eine . Handvoll Guineen aus den umfangreichen Taſchen ſeiner Kohlenbrennerhoſen und warf ſie auf den Tiſch. Ketch be⸗ trachtete den Haufen Gold mit gierigen Blicken.
»O, dafuͤr können wir allerdings ſehr viele unmögliche Dinge erhalten,“« ſagte er, indem er ſeine Taſchen in demſel⸗ ben Maße füllte, wie Jeffreys die ſeinigen leerte.


