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greifen, wie nothwendig Lucy ſeinem Leben, ſeiner Seele, ja ſogar ſeinem Verſtande iſt. Ihre Stimme brauchte ſich nur hören zu laſſen und der Wahnſinn, der grauſamer iſt als der Tod, floh weit hinweg von ihm.— O, wie liebt er ſie, Fitz⸗ gerald! wie liebt er ſiel«
„Und Du, meine arme Schweſter, wie liebſt Du ihn! wie liebſt Du ihn! Dein unterdrücktes Schluchzen verräth mir deine grauſamen Martern. Warum, Suſanne, willſt Du nicht verſuchen, ſeine Liebe zu gewinnen? Er würde Dich lie⸗ ben, wenn er wüßte—«
„Er wird wiſſen, er wird es einſt erfahren, aber dann
werde ich aufgehört haben zu leben!«
„Nein, meine Schweſter, meine Suſanne! Ich will und kann Dir nicht behilflich ſeyn ein ſolches Opfer zu bringen— niemals! niemals!«
„Du willſt mich alſo tödten, ehe mein Stündlein gekom⸗ men iſt, Fitzgerald? Ich ſehe wohl, daß Du mich nicht ver⸗ ſtehſt. Höre mich, mein Bruder. Du haſt nicht viel zu thun, um mir Lucy retten und ſie rein erhalten zu helfen. So eben als ich den Soldaten folgte, welche Sir Charles in's Gefängniß führten, begegnete ich dem Oberrichter. Ich erin⸗ nerte ihn an den unſühnbaren Schimpf, der ihm vor dem Unterhauſe angethan worden. Ich ſagte ihm, daß der Gefangene Percy Kirke's ihm gehöre, ihm, Jeffreys, aber nicht dem General der königlichen Armee. Er verließ mich, um Murray ſeinem würdigen Collegen abzuverlangen. Wenn er ihn erhält, ſo werde ich verſuchen, ihn mit Gold und mit⸗ telſt des Einfluſſes zu beſtechen, den Chiffinch auf ihn hat, um Sir Charles loszukaufen. Vielleicht wird er den Mann, der ihm auf der ganzen Welt der Verhaßteſte iſt, lieber um's
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