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ohne ſich weiter um die Verſprechungen zu kümmern, die er Henry ſoeben gegeben.
Was dieſen betraf, ſo eilte er zu Lord Churchill, der aber, wie man ihm, als er an der Wohnung desſelben an⸗ klopfte, meldete, von London abweſend war und erſt den übermorgenden Tag zurückerwartet ward.
Der Muth drohte ihm zu entſinken, als er dieſe ſchlimme Mittheilung vernahm. Er begriff unwillkürlich, daß er auf Churchill ganz vorzugsweiſe zählen müſſe.
»Trotz ſeiner zahlreichen Laſter,⸗ ſagte er bei ſich ſelbſt, viſt Mylord John doch ein tapferer Soldat und muß ganz gewiß dieſen Percy Kirke verachten und verabſcheuen, welcher das Kriegerhandwerk durch ſeine barbariſche Grauſamkeit ſchändet, und dieſen Jeffreys, welcher einer ſiegreichen Armee folgt wie ein Aasgeier.⸗
An dieſem Tage und dem nächſtfolgenden beſuchte der unglückliche Sohn der Verurtheilten noch mehre Perſonen, die bei Hofe ſehr gut angeſchrieben ſtanden, unter andern auch Lord Clarendon, den Bruder der erſten Gemalin des Königs und Onkel der Prinzeſſin von Oranien und der Prinzeſſin Anna. 1
Ueberall ward er gut aufgenommen, überall machte man ihm die eifrigſten Verſicherungen der Theilnahme und gab ihm die ſchönſten Verſprechungen. Dennoch aber waren die Gönner, an deren Wiederſehen ihm am meiſten lag, Fe⸗ versham und Chiffinch..
Als er gegen zwei Uhr Nachmittags bei dem Erſten ſich wieder anmelden ließ, antwortete ihm Champagne, die Thür nur ein wenig öffnend, der Herr Graf ſchlafe und er könne um keinen Preis ſich einfallen laſſen, ihn zu wecken.
Lord Lisle beſtand auf ſeinem Wunſche.
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