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„»Auf welchem Wege ſind denn dieſe tauſend Pfund Euch zugegangen, Mylord?«
„O, ganz direct— ſeyd unbeſorgt— durch dieſelbe Perſon, der Ihr ſie zugeſtellt habt, durch die junge ſchöne Irländerin, Miß Suſanne—
Henry ſchlug die Augen nieder und ſchwieg.
„Wieder waltet hier Suſannens fürſorgende Hand,“ ſagte er bei ſich ſelbſt.„Doch, das iſt ein Darlehen, und bei der erſten Begegnung muß ich ihr dieſe tauſend Pfund wieder⸗ erſtatten.“«
„Ich werde den König noch heute ſprechen und es wird ſich Alles zu eurer Zufriedenheit geſtalten,« ſagte Feversham, indem er ſich erhob, wie um Lord Lisle anzudeuten, daß ſein Beſuch nun lange genug gedauert habe.
„Wann kann ich denn wiederkommen, Mylord?« fragte Henry.
»Morgen— im Laufe des Tages— zu jeder beliebigen Stunde, mein Freund. Ich bin überzeugt, daß ich Euch eine gute Antwort zu geben haben werde.“«
Lord Lisle entfernte ſich mit hoffnungsvollem Herzen. Sobald Graf Feversham allein war, klingelte er ſeinem Kam⸗ merdiener.
„»Champagne,« ſagte er zu ihm,»was gibt man mir heute zum Frühſtück? Haſt Du Dich darnach erkundigt?«
„Hier iſt die Speiſekarte, Herr Graf,« antwortete der Diener, indem er ein Papier auseinanderfaltete und ſeinem Herrn überreichte.
„Es iſt gut, Champagne— man ſervire.«
Turenne's Neffe lehnte ſich in ſeinen Seſſel zurück und begann mit halbgeſchloſſenen Augen und verklärtem Geſicht über die Gerichte nachzudenken, die man ihm ſerviren würde,


