Teil eines Werkes 
[1. Bd.] (1859)
Entstehung
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ben ihm herritt, brach plötzlich das Schweigen, welches er bis jetzt beobachtet.

»Ha, das iſt edel, das iſt ſchön, was Ihr da ſagt, Mylord,« ſagte er mit vor Bewegung zitternder Stimme, aber werdet Ihr mir erlauben, mein geehrter Gebieter, Euch auf etwas aufmerkſam zu machen, worauf Ihr nicht geachtet habt?«

Sprich, mein guter William.

»Anſtatt den Weg nach Wincheſter einzuſchlagen, folgt Ihr ja dem, der nach Taunton führt.«

Henryhielt ohne ein Wortzu entgegnen ſofort ſein Pferdan und heftete einen langen, fragenden Blick auf ſeinen Begleiter.

Alſo, William,« ſagte er in vorwurfsvollem Tone Du findeſt, daß ich wohl daran thue, Miß Lucy Murray der Gnade des wilden Percy Kirke preiszugeben?«

»Ach, Mylord, wie könnt Ihr ſolche Worte an mich richten?« antwortete der alte Mann, indem er eine Geberde ſchmerzlicher Ueberraſchung machte.»Hätte wirklich ein ſol⸗ cher Gedanke in mir entſtehen können?«

»Nun, warum ſchenkſt Du mir dann Beifall?«

»Ich ſchenkte dem Entſchluſſe Beifall, den Ihr gefaßt hattet, Mylady Lisle, eurer geehrten Mutter, zu Hilfe zu eilen.«

»Es iſt gut, William, es iſt gut. Aber ſage mir, iſt iſt es nicht möglich, Lucy zu retten und dann meiner Mutter zu Hilfe zu eilen?«

Ehe noch der alte Mann Zeit hatte zu antworten, riß Lord Lisle die Klinge aus der Scheide, ſchwenkte ſie über dem Kopf und ſetzte, der königlichen Armee nachſprengend, ſein Pferd in Galopp.

»Elender Feigling, der ich bin!« rief er,»warum iſt