Teil eines Werkes 
[1. Bd.] (1859)
Entstehung
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feſtgenommen und zu dem General Percy Kirke geführt worden.«

»Aber haſt Du auch Erkundigungen eingezogen und weißt Du, ob er von dieſer Begegnung etwas geſagt hat?«

»Ja. der Elende hat, in der Meinung, ſich dadurch das Leben zu retten, dem General geſagt, daß Sir Charles und ſeine Tochter ſich in dieſem Augenblick in Taunton befänden.«

»Ha, dann iſt es alſo gewiß, daß dies die eigentliche Urſache unſeres Abmarſches nach dieſer Stadt iſt.«

»Ganz recht, Mylord, dies iſt die eigentliche Urſache, oder, richtiger geſagt, die einzige, welche den General beſtimmt hat. Und wenn ich an die Beleidigung denke, die ihm von Sir Charles in London vor noch nicht zwei Monaten ange⸗ than worden, zittere ich, wenn ich an die Rache denke, die er an ihm nehmen wird, wenn euer ehrwürdiger Freund in ſeine Hände fällt! Und Miß Lucy, das arme Mädchen!

Indem William dieſe Worte ausſprach, begleitete er ſie mit einer Geberde, welche die Bedeutung verrieth, die er ihnen gab. Er bedeckte das Geſicht mit beiden Händen und ſchüt⸗ telte wiederholt den Kopf.

»Schweig, William, ſchweig!« rief der junge Mann mit einem gewiſſen Grade dumpfen Zornes;verwandle Dich nicht auf dieſe Weiſe in einen Unglücksvogel.«

»Ach, Mylord, Ihr wißt, ich würde mein Blut darum geben, daß keine meiner Befürchtungen in Erfüllung gehe.«

»Es wird auch keine davon in Erfüllung gehen, das kannſt Du mir glauben. Ich werde ihn eben ſo wenig verlaſ⸗ ſen als ſein Schatten.«

»Aber ſeyd Ihr nicht ſein Adjutant, Mylord, und kann er Euch nicht entfernen, ſobald es ihm beliebt, indem er Euch fern von Taunton einen Befehl auszuführen gibt?