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— Ich weiß, wo ſie ſind, unterbrach die ſilberne Schere. — Nun, wo denn?«— Saldlers zögerte.— Man führe ihn fort und knüpfe ihn auf, ſagte Percy Kirke ruhig.— Sie ſind in Taunton, ſtammelte der Schneider.— Das iſt ſchon etwas, aber wo halten ſie ſich in Taunton verſteckt?— Das weiß ich nicht— ich bin aber allen Beiden begegnet, während ſie ſich nach Taunton begaben. Sie waren von einem alten Manne, wahrſcheinlich ihrem Diener, begleitet. Das Haus aber, welches ſie gewählt haben, um ſich darein zu flüchten, kenne ich nicht.— Man knüpfe ihn auf! rief der General, und diesmal war es nicht blos Spaß.⸗
»Und der Kerl ward wirklich gehängt?«
»Verſteht ſich, und wir marſchiren nun nach Taunton.«
„Gut, Murray's Tochter mag ſich nur gut verſteckt hal⸗ ten, wenn ſie nicht unſere Sultanin für einen Tag werden will.«
»O, mag ſie ſich verſtecken, wie ſie will, wir werden ſie ſchon finden.“ 1
Während Bell auf dieſe Weiſe ſeinen Freund Colman von dem unterrichtete, was während ſeiner Abweſenheit ge⸗ ſchehen, und er ihm die geheimen Urſachen des Abmarſches der königlichen Armee nach Taunton offenbarte, unterredeten ſich William und Henry Lisle mit einander über denſelben Ge⸗ genſtand, indem ſie zugleich in aller Eile ihre Reiſeanſtalten trafen.
»Ja, mein geehrter Herr,« ſagte der alte Diener,„ich habe in dieſem Gehängten den Schneider Saldlers erkannt, jenen Unglücklichen, der Sir Charles Murray, Miß Lucy und mir in dem Augenblick begegnete, wo wir Taunton erreicht hatten. Wie ich höre, iſt er zwei oder drei Stunden darauf


