Teil eines Werkes 
[1. Band] (1858)
Entstehung
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weit entfernt, an die Wirkung zu denken, welche derſelbe ſo⸗ fort auf dieſe Soldaten äußerte.

Kaum hatten ſie nemlich dieſe Worte vernommen, als⸗ die von Golden gehaltene Fackel wie von ſelbſt erlöſchte. Tie⸗ fes Dunkel umgab die Perſonen des Auftritts, den wir ſo eben erzählt.

Ihr kennt den Generalmajor Percy Kirke?« fragte einer der Reiter in leiſem Tone.

Ob ich ihn kenne!« antwortete Suſanne, welche aus der plötzlichen Veränderung, die in der Handlungsweiſe ihrer Angreifer ſtattgefunden, ſofort ſchloß, daß ſie von dieſem glücklichen Zufalle Nutzen ziehen köonne,ob ich den Ge⸗ neralmajor kenne! Wer ſollte ihn denn kennen, wenn ich ihn nicht kennte. Ich bitte Euch blos um Eins, meine Herren, und wenn Ihr es thut, ſo verſpreche ich, Percy Kirke von dem, was ſo eben geſchehen, auch nicht ein Wort zu ſagen. Saget mir, wo ich ihn finden kann. Um dieſen Preis ſollt Ihr Verzeihung erlangen.«

Ich werde Euch hinfüͤhren,« ſagte in ſchüchternem Tone der für ſeine Dreiſtigkeit von Suſannen ſo hart ge⸗ ſtrafte Reiter.

»Ich bin es zufrieden. Gehet voran ich folge Euch,« antwortete die Irländerin.

Zehn Minuten ſpäter blieb der Soldat etwa dreißig Schritte entfernt von einem Zelte ſtehen, welches am Eingange des Dorfes in einem Garten mitten untereinigen großen Bäu⸗ men aufgeſchlagen war, welche es während des Tages gegen die Sonnenhitze ſchirmten. Der Soldat zeigte mit dem Fin⸗ ger darauf.

Dort iſt es,« ſagte er.

Dann ſetzte er in beinahe bittendem Tone hinzu: