Teil eines Werkes 
[1. Band] (1858)
Entstehung
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die Armee des Herzogs aufnehmen laſſen. Ferguſſon hatte dreimal in der Kirche gepredigt und jedesmal hatte ſein hefti⸗ ges, leidenſchaftliches Wort den Enthuſiasmus ſeiner Zuhörer erweckt und Monmouth zahlreiche Kämpfer zugeführt.

Der ermüdete Prediger begab ſich eben mit langſamen Schritten nach dem Hauſe zurück, welches er am Morgen auf ſo lange gemiethet, als ſein Aufenthalt in Lyme dauern würde, als ein leichter Schlag, den ihm Jemand auf die Schulter gab, ihn aus ſeinen Betrachtungen aufrüttelte und ihn bewog, auf ſeinem Wege ſtehen zu bleiben.

Beim Schein der illuminirten Fenſter konnte Ferguſſon das Geſicht des Mannes ſehen, der ihn auf ſo ungenirte Weiſe zum Stehenbleiben bewog. Dieſes Geſicht war ihm vollſtändig unbekannt.

»Was wünſcht Ihr, Sir?« fragte Ferguſſon in ſtolzem, ungeduldigem Tone.

Ich möchte gern einige Worte mit Euch ſprechen, be⸗ rühmter Vorkämpfer der guten Sache.

»Ort und Zeit ſcheinen mir hierzu ſehr übel gewählt,« entgegnete der Schotte in ſchroffem Tone, denn es ſchien ihm, als läge in dem Ton des Unbekannten ein gewiſſer Ausdruck von Ironie und Spott.

Der Ort, das iſt möglich, von der Zeit aber kann es ſchwerlich gelten. Es iſt im Gegentheil dringend nothwendig, daß ich den ausführlichen Bericht über die heute ſtattgehabten Ereigniſſe unverzüglich nach London abſende und zugleich die andeute, welche ohne Zweifel morgen ſtatthaben werden. Nun aber iſt, ſo viel mir bekannt, Niemand mehr als Ihr im Stande, mich bei dieſer Arbeit zu unterſtützen. Ich habe zu eurer Einſicht das größte Vertrauen.«

Bei dieſer von dem Unbekannten mit gebieteriſcher Iro⸗