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ſprochenen Worten trat ſie aus dem Zimmer heraus und ging dem Oberſten raſch entgegen.
„Tretet ein, Sir, tretet ein!« rief ſie von ängſtlicher Be⸗ wegung ergriffen.
Kirke fühlte, als er der jungen Dame in den Salon folgte, ſein Herz gewaltig ſchlagen. Einen Augenblick lang ſchien es dieſem ſonſt ſo kecken und mit übermenſchlicher Stärke begabten Manne, als wenn die Knie ihm zuſammen⸗ brechen wollten. Ein Zufall, an den er niemals zu glauben gewagt hätte, führte ihn unvermnthet mit Lucy zuſammen, mit Lucy im Morgengewande und unter Umſtänden, wo alle ceremoniöſe Kälte eines gewöhnlichen Empfanges nothwendig in den Hintergrund treten mußte.
„Um's Himmels willen, Oberſt, welche Gefahr droht meinem Vater?« rief das arme Mädchen mit verſtörter Miene und an allen Gliedern zitternd.»„Ich habe gehört, was Ihr ſo eben in der Hausflur ſagtet. O verſchweigt mir nichts ls
„Euerm Vater ſelbſt wollte ich es ſagen, Miß Lucy. Wißt Ihr, wo ich ihn finden kann?«
„»Nein, ich weiß es nicht, Oberſt. Er iſt fortgegangen, ohne mir zu ſagen wohin. Indeſſen er muß nun bald zurückkom⸗ men. Erwartet ihn hier. Aber ſagt mir, ich bitte Euch, welche Gefahr drohet ihm?«
„Eine große, eine unermeßliche Gefahr, Miß Lucy.«
„»O mein Gott!«
„Ja, warum ſollte ich es verhehlen? Ich komme ſo dhen von Lord Jeffreys. Ich habe die Nacht dort zugebracht, eine Nacht hitzigen Kampfes. Ich habe den Einfluß, der mir über ihn zuſteht, gebrauchen und mißbrauchen müſſen, um ihn ab⸗ zuhalten, euern Vater noch in dieſer Nacht feſtnehmen zu laſſen.“
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