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ordentlich, daß Suſanne, obſchon ſie in ihre eigenen Gedan⸗ ken verſunken war, nicht umhin konnte, es zu bemerken. Sie ſchlang ihren Arm um den Hals ihres Bruders und fragte ihn mit forſchendem, unruhigem Blicke:
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»Was fehlt Dir denn, lieber Fitzgerald?« »Es iſt mir unwohl. Suſanne. Doch, es wird ſchnell vorübergehen— ein kleiner Anfall von Schwindel— weiter nichts. Schon fühle ich mich wieder beſſer— o, es iſt nichts. Ich ſage Dir, ich habe mich ſchon wieder vollkommen erholt. Wovon ſprachen wir denn, Suſanne? Ha, jetzt fällt es mir ein— von Lord Lisle, dem alten Königsmörder— denn er hat ſeinen König gemordet— dieſer edle Lord!— Nein, ich kenne ihn nicht— ich habe ihn niemals geſehen— hörſt Du wohl? niemals!« »Ich ſpreche nicht von Lord Lisle, dem vormaligen Ge⸗ noſſen Cromwell's, ſondern von ſeinem Sohne, von Henry Lisle, dem Lieutenant in der königlichen Leibgarde. Das iſt ein Mann von edlem Herzen, Fitzgerald! Ohne zu wiſſen, wer ich ſey, ohne zu wiſſen, ob ich ſein Mitleid verdiente,— ſcheute er ſich nicht, ſich zwiſchen Jeffreys und mich zu ſtellen, als ich zum Könige wollte, um deine Begnadigung zu erfle⸗ hen. Der Oberrichter von King's Bench hegt ſeit jenem Abende den tödtlichſten Groll gegen ihn. Ich würde mich nach dem, was Chiffinch mir mitgetheilt hat, nicht wundern, wenn Jef⸗ freys dem armen jungen Manne zu ſchaden ſuchte. Wenn Du
ihm nützlich ſeyn kannſt, Fitzgerald, wenn jemals der Zufall Dich in den Stand ſetzen ſollte, ihm Beiſtand zu leiſten, ſo.
vergiß nicht, daß ich eine heilige Schuld der Dankbarkeit an ihn abzutragen habe. Ach, Henry Lisle gleicht nicht ſeinen Genoſſen! Er iſt die perſonificirte Rechtſchaffenheit und Her⸗


