xcollen.«
ſind zu Ende! Noch länger der Gnade eines Jeffreys preisge⸗ geben zu ſeyn, mich fortwährend in ſeinen Tigerklauen zu ſehen, dies iſt eine Oual, welche meine Hingebung und meinen Muth überſteigt. Ich muß um jeden Preis meine Unabhän⸗ gigkeitwiedergewinnen! Sobald ich einmal frei bin, gehört mir die Zukunft. Ich werde arbeiten, um meine Vergangenheit wie⸗ der gut zu machen,— ich werde Suſannen mit einem guten und rechtſchaffenen jungen Manne vermälen und dann ſoll von mir nicht mehr die Rede ſeyn. Ich habe dann meine Aufgabe hiernieden vollendet. Ich werde mich dann nur noch mit dem Heil meiner Seele beſchäftigen.«
»Nun, Bruder,“ fragte Suſanne, welche mit unruhiger Spannung in den Zügen Fitzgeralds zu leſen ſuchte,„Du ant⸗ worteſt mir nicht. Zürneſt Du mir? Tadelſt Du meine Pläne? Weigerſt Du Dich, deine Bemühungen mit den meinen zu vereinigen?«
»Nein, meine angebetete Suſanne,« rief Fitzgerald, indem er ſeine Schweſter zärtlich auf die Stirn küßte,„»nein, Suſanne. Ehe Du jedoch dieſen gefährlichen und verhängniß⸗ vollen Weg betrittſt, wünſche ich, daß Du ernſthaft und reif⸗ lich über die Schwierigkeit der Aufgabe nachdenkſt. Einem vorübergehenden Drange nachgeben hieße Dich in's Verder⸗ ben ſtürzen. Biſt Du auch von deiner Beſtändigkeit, deiner Feſtigkeit überzeugt? Fürchteſt Du nicht, daß ein zufälliges Mitleid Dich nicht im entſcheidenden Augenblick abhalte, die Verwirklichung unſerer Pläne zu verfolgen? Auf dem gefähr⸗ lichen ſchlüpfrigen Pfade, den wir zu betreten im Begriffe ſte⸗ hen, Suſanne, kann ein einziger Fehltritt den Tod zur Folge haben. Wir können nicht fallen, ohne in einen Abgrund zu
oder die Hölle mir ſendet. Meine Kräfte und meine Geduld
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